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Bedeutung der Reputation für Stakeholder
Geschrieben von: Daniel Pfeiffer   

Während die Vorteile einer guten Reputation für Unternehmen meist ausführlich besprochen wird, ist die Bedeutung der Unternehmensreputation für die Stakeholder nur spärlich beschrieben. Dabei besteht genau hier der Erfolg für Unternehmen, die Bedürfnisse ihrer Anspruchsgruppen widerzuspiegeln, wobei das reflexive Konstrukt und die interdependente Abhängigkeit von Unternehmen und Stakeholdern deutlich werden. Doch nicht nur die Unternehmung und die Stakeholder stehen in Beziehung zueinander, auch die verschiedenen Stakeholdergruppen befinden sich in einem Netz aus Beziehungen in dem über die Anerkennung der Markteilnehmer von den andren Markteilnehmern Kommuniziert wird, wodurch sich eine Art Marktwert der Anerkennung bildet. Somit liegt eine gegenseitige Abfärbung der Reputation eines Unternehmens in einer bestimmten Stakeholdergruppe auf andere Stakeholdergruppen nahe.

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Bedeutung der Reputation für Unternehmen
Geschrieben von: Daniel Pfeiffer   

Die Reputation, der gute Ruf, das Ansehen von Unternehmen ist derzeit ein beliebtes Thema. Eine fast magische Anziehungskraft wie die der Sirenen, die alles und jeden in ihren Bann ziehen, scheint von ihr auszugehen. Alle ringen danach ihre Reputation zu verbessern oder ihre Reputation bei den wichtigen Stakeholdern überhaupt erst mal herauszufinden. Doch was macht die Reputation eigentlich aus und warum sollte man sich darum bemühen?

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Dimensionen der Reputation
Geschrieben von: Daniel Pfeiffer   

Die Unternehmens-Reputation erklärenden Dimensionen, Faktoren und Treiber (die Begriffe werden in der Literatur teils synonym, teils wiedersprüchlich verwendet), spielen in der Literatur eine große Rolle, sind sie doch essentiell zur Messung und Management der Reputation.

Theoretisch solide hergeleitet und empirisch überprüfte Dimensionen verwendet Diana Ingenhoff in ihrem „Intergrated Reputation Management System“, kurz IReMS. Ingenhoff versteht die Reputation als ein einstellungsähnliches, kollektives, dreifaktorelles Konstrukt. Sie folgt in ihrem Ansatz der Idee Schweigers, wonach die Reputation affektive und kognitive Komponenten hat und der weitverbreiteten Annahme, wonach die Reputation die aggregierte Wahrnehmung einer Vielzahl von Stakeholdern darstellt (Multi-Stakeholder-Ansatz). (siehe auch Funktionale- und soziale Reputation)

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Definitionen der Reputation
Geschrieben von: Daniel Pfeiffer   

Die Unternehmensreputation ist ein komplexes Konstrukt, für das bislang noch keine allgemeingültige Definition gefunden wurde. In der Literatur lässt sich eine Vielzahl verschiedener Definitionen finden, welche zum Teil unterschiedlichste Definitionsschwerpunkte haben. Im Folgenden ist eine Sammlung verschiedener Definitionen von Reputation, Corporate Reputation und dem Ruf aus dem Deutschen und Englischen zu finden.

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Begriffsherkunft
Geschrieben von: Daniel Pfeiffer   

Der Begriff „Reputation“ leitet sich ursprünglich aus dem lateinischen „Reputatio“ (Abrechnung, Berechnung, Erwägung) bzw. „reputare“ (abwägen, bedenken, überdenken, überlegen) ab .

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